In der Corona-Krise rücken die sog. Systemrelevanten Berufe (der öffentliche Dinst) in den Focus: Wieviel ist uns diese Arbeit als Gesellschaft wert?
"Systemrelevante Berufe
Die Wert(e)-Diskussion
In Zeiten der Corona-Krise zeigt sich:
Bestimmte Berufsgruppen und Bereiche des öffentlichen und sozialen
Lebens sind systemrelevant. Dazu zählen beispielsweise das
Gesundheitswesen, die innere Sicherheit, die Grund- und
Lebensmittelversorgung, Kindernotbetreuung oder der Erhalt der Verkehrs-
und IT-Infrastruktur.
Die große Mehrheit der als systemrelevant
definierten Berufe weist jedoch außerhalb von Krisenzeiten ein geringes
gesellschaftliches Ansehen sowie eine unterdurchschnittliche Bezahlung
auf, ermittelte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).
Beschäftigte, Gewerkschaften und auch Wirtschaftsexperten fordern, dass
auf kollektive Dankbarkeit konkrete Maßnahmen folgen müssen.
„Euren Applaus könnt Ihr euch sonst wohin
stecken.“ Nina Magdalena Böhmer, 28, Krankenpflegerin in Berlin, fand im
März auf ihrem Facebook-Account deutliche Worte für die öffentlichen
Applaus-Aktionen, zu denen sich in den Tagen der Corona-Krise tausende
Menschen allabendlich auf Balkonen und Straßen verabreden, um den
„Helden“ Böhmer für ihren Einsatz. „Ich weiß, er ist als nette Geste
gemeint. Aber glaubt mir:
Es verändert absolut nichts“, sagte die
Krankenpflegerin dem Berliner „Tagesspiegel“.
Seit sie 16 ist, arbeitet
sie in der Pflege. „Ich habe eigentlich so einen schönen Beruf.
Oft gehe
ich glücklich nach Hause, weil ich daran mitwirken konnte, dass es
Menschen besser geht. Oft habe ich aber auch ein schlechtes Gewissen,
weil ich dem nachfolgenden Dienst Arbeit übriggelassen, einfach nicht
alles geschafft habe. Rückenschmerzen habe ich fast immer und schlaflose
Nächte oft genug. Manchmal mache ich mir Sorgen um einzelne Patienten,
manchmal ist es nur der Schichtdienst, der mich wachliegen lässt“,
berichtete Böhmer. Mit Blick auf die Entscheidung, zur Behandlung von
Covid19-Patienten in den Kliniken die Personaluntergrenzen für bestimmte
Stationen aufzuheben, stellte die Krankenpflegerin klar: „Natürlich ist
das jetzt eine Ausnahmesituation, aber es war doch vorher schon kaum zu
schaffen. Wir sind keine Maschinen! Der Pflegenotstand ist ja seit
Jahren bekannt. Es gab Berichte, Talkshowdiskussionen, passiert ist
nix.“
Sicher sei sie sich nicht, dass sich durch die Corona-Krise für
ihre Berufsgruppe langfristig etwas ändern würde. „Ich hätte gerne mehr
Zeit, um meinen Patienten zuzuhören.
Ich möchte nicht warten müssen, um
einen übergewichtigen Mann umlagern zu können.
Ich hätte gern Hilfe,
wenn ich jemanden vom Bett in den Rollstuhl hebe. Ich wünsche mir, dass
die Versorgung an erster Stelle steht und nicht die Fallpauschale“, so
die Berlinerin.
Altenpflegende: Alleine mit 80 Patienten

Es sei absurd, dass Stationen mehr Patienten
aufnehmen, als sie eigentlich Kapazität haben, weil sie sonst kein Geld
verdienen. Im Altenpflegebereich sehe die Situation nicht besser aus –
manchmal seien die Kolleginnen und Kollegen alleine mit 80 Patienten.
„Wir haben so viel Verantwortung, es dürfen keine Fehler passieren.
„Wir haben so viel Verantwortung, es dürfen keine Fehler passieren.
Aber dann klingelt schon wieder ein Patient und schwupps hat
man vergessen, was man sich gerade aufschreiben wollte. Toll wäre es,
ich hätte nur zehn oder sogar fünf Patienten, für die ich zuständig
wäre. Dann hätte ich Spaß an der Arbeit.“ Zur Attraktivität der
Pflegeberufe gehöre natürlich „sehr wohl auch Geld“, sagte Böhmer ganz
deutlich.
„Der Bruttostundenlohn in systemrelevanten Berufen wie meinem
liegt um 15 bis 20 Prozent niedriger als in nicht systemrelevanten
Berufen. Wir wollen auch mal reisen, uns etwas ansparen.“ Die Forderung
der Krankenpflegerin aus Berlin an die Applaudierenden:
„Wenn Ihr uns
helfen wollt, dann klatscht nicht, singt nicht, unterschreibt lieber
eine Online-Petitionen und wählt Parteien, die sich für uns einsetzen.“

Wer oder was ist systemrelevant?
Der zunächst in der Finanzkrise ab 2007
aufgetauchte Begriff „systemrelevant“ ist mit der COVID-19-Pandemie
wieder zurück: Er benennt, derzeit verbunden mit konkreten Rechtsfolgen,
Berufsgruppen, deren Tätigkeit für ein funktionierendes Gemeinwesen
unerlässlich ist. Welche Berufe als systemrelevant gelten, entscheiden
final die Bundesländer im Wege von Allgemeinverfügungen. Je nach Land
sehen die Listen daher ein bisschen unterschiedlich aus, grundsätzlich
werden aber folgende Sektoren benannt: Ernährung und Hygiene, Produktion
und Handel (Groß- und Einzelhandel) nebst Vertriebsketten und Logistik,
Elektrizitäts-, Gas-, Wasser- und Treibstoffversorgung,
Abfallwirtschaft, Informationstechnik und Kommunikation, Massenmedien,
Gesundheit, Öffentliche Sicherheit, Transport und Verkehr, Finanz- und
Versicherungswesen sowie Staat und Verwaltung.
Geringes Ansehen führt zu schlechter Bezahlung
So wohltuend der Dank für die Menschen in all
diesen Berufen nun während der akuten Corona-Pandemie ist, sieht die
gesellschaftliche Realität jenseits der Krise anders aus.
Das Deutsche
Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat das gesellschaftliche
Ansehen von systemrelevanten Berufen untersucht: „Das gesellschaftliche
Ansehen vieler systemrelevanter Berufe, also Krankenpfleger,
Altenpfleger, Reinigungskräfte, Sicherheit, aber auch Verkäufer im
Supermarkt ist relativ gering“, sagt Marcel Fratzscher, DIW-Direktor.

DIW-Chef Marcel Fratzscher wünscht sich, „dass uns bewusst wird,
was uns als Gesellschaft wichtig ist, was wir brauchen und auch mehr
wertschätzen sollten in unserem tagtäglichen Leben, und dazu gehören
Menschen, die in systemrelevanten Berufen tätig sind“.
Dieses geringe Ansehen hat vielfältige Ursachen.
Es sind im Alltag als selbstverständlich hingenommene Serviceleistungen.
Und es sind häufig Berufe, für die keine höhere Bildung nötig ist. Mit
dem geringen Ansehen einher geht, auch das hat das DIW ermittelt, eine
schlechte Bezahlung.
Der durchschnittliche Bruttostundenlohn in
systemrelevanten Berufen liegt bei 17,50 Euro, bei allen anderen
Berufsgruppen liegt er bei über 20 Euro pro Stunde.
Fratzscher: „Die
DIW-Studie zeigt, dass 90 Prozent der Beschäftigten in systemrelevanten
Berufen unterdurchschnittlich verdienen.“ In der Altenpflege liegt der
Stundendurchschnitt sogar deutlich unter 15 Euro.
Supermarktverkaufskräfte haben häufig nur knapp über 9, 35 Euro
Mindestlohn. Und bei den 17,50 Euro Durchschnittseinkommen in
systemrelevanten Berufen muss noch berücksichtigt werden, dass hier auch
die Gehälter u.a. der (ebenfalls systemrelevanten) Ärzte einfließen –
deutlich über 30 Euro/Stunde.
Heißt: Die Masse der Beschäftigten
verdient noch deutlich weniger. DIW-Chef Fratzscher wünscht sich, „dass
uns bewusst wird, was uns als Gesellschaft wichtig ist, was wir brauchen
und auch mehr wertschätzen sollten in unserem tagtäglichen Leben, und
dazu gehören Menschen, die in systemrelevanten Berufen tätig sind.“

Die DIW-Zahlen bestätigen auch die Analysten der
Vergleichsplattform „Gehalt.de“.
Sie haben anhand von 19.659 Datensätzen
die Einkommen systemrelevanter Berufe, die häufig „im Verborgenen“
arbeiten, untersucht.
Das Ergebnis: Die Vergütung ist oftmals
vergleichsweise gering.
In dem Ranking beziehen Ingenieure in der
Biotechnologie mit 52.100 Euro das höchste Einkommen.
Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (35.100 Euro) und
Laboranten (38.800 Euro) verdienen deutlich weniger.
Diese Fachkräfte
testen auf Krankheitserreger und forschen in Laboren, was aktuell für
die Eindämmung des Virus essentiell ist.
Zum Vergleich: Das Jahresgehalt
von Fachkräften in Deutschland beträgt im Median rund 43.200 Euro im
Jahr. Reinigungskräfte belegen mit 28.900 Euro im Jahr den vorletzten
Platz der Erhebung.
„Um die Verbreitung von Viren zu verhindern, sind
wir stark auf Reinigungskräfte angewiesen. Diese arbeiten aufgrund des
verstärkten Personalabbaues und Outsourcings der letzten Jahre zum Teil
unter schlechten Bedingungen und in vielen Fällen für ein niedriges
Gehalt“, so Philip Bierbach, Geschäftsführer von „Gehalt.de“.
Netzwerkadministratoren ermöglichen aktuell für viele Beschäftigte das Arbeiten im Homeoffice. Diese beziehen rund 43.200 Euro im Jahr. Auch Elektroniker können ihre Arbeit nicht niederlegen. Ihr Jahreseinkommen liegt bei rund 39.400 Euro.
Netzwerkadministratoren ermöglichen aktuell für viele Beschäftigte das Arbeiten im Homeoffice. Diese beziehen rund 43.200 Euro im Jahr. Auch Elektroniker können ihre Arbeit nicht niederlegen. Ihr Jahreseinkommen liegt bei rund 39.400 Euro.
„Digitale Technologien
sorgen in dieser Krisensituation dafür, dass der Betrieb vieler
Unternehmen, Schulen oder Behörden aufrechterhalten werden kann –
Netzwerkadministratoren oder Elektrotechniker übernehmen hier eine
Schlüsselfunktion“, so Bierbach.

Darüber hinaus setzen auch Sozialarbeiter ihre
Tätigkeit fort, um Bedürftige im Alltag weiterhin zu unterstützen.
Hierfür erhalten sie rund 39.700 Euro im Jahr.
Hebammen und
Entbindungspfleger müssen ebenfalls unter erschwerten Bedingungen Mütter
und Neugeborene betreuen. Ihr Gehalt liegt bei 38.600 Euro. Während der
Coronavirus-Krise „agieren aktuell viele ‚versteckte Heldinnen und
Helden‘ im Hintergrund. Leider spiegelt sich diese Relevanz weder in der
gesellschaftlichen Wertschätzung noch im Gehalt angemessen wieder“, so
Bierbachs Bilanz.
Arbeitsminister: Für bessere Bezahlung sorgen
Dass das Problem – das Beschäftigte und
Gewerkschaften wohlgemerkt schon seit Jahren zum Thema machen –
mittlerweile durchaus in der Politik angekommen ist, zeigen etwa
Aussagen etwa von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil: „Wir sehen gerade
in dieser Zeit, dass die Leistungsträger nicht immer die sind mit Anzug
und Krawatte, sondern die im Kittel, die in der Altenpflege, vor allen
Dingen auch in der Krankenpflege arbeiten und die sich um die
Schwächsten kümmern. Und das sind die Kassiererinnen, über die so viel
gesprochen wird, die brauchen tatsächlich mehr als Applaus und
Merci-Schokolade, die brauchen einfach bessere Bezahlung, dafür müssen
wir sorgen.“

Es könnte also eine der positiven Folgen der
Corona-Krise sein, dass die Menschen, die den Alltag sichern, selbst ein
Stück mehr Sicherheit bekommen, mit besserem Lohn und weniger prekären
Arbeitsverhältnissen. Insbesondere, weil es vor allem auch Frauen sind,
die in den systemrelevanten, aber oft schlecht bezahlten Berufen tätig
sind, was mit zum vielzitierten Gender Pay-Gap führt und ein
strukturelles Problem der Gleichstellung ist.
Prämien ändern keine strukturellen Probleme
Rufe nach Sonderzahlungen, am besten steuerfrei,
wurden laut, etwa für das Pflegepersonal, und auch teilweise bereits
umgesetzt, so in Bayern und perspektivisch auch bundesweit: Ende April
arbeitete eine von Arbeitsminister Hubertus Heil und Gesundheitsminister
Jens Spahn beauftragte Sozialpartner-Kommission einen konkreten
Vorschlag aus, nach dem die Kerngruppe der Pflegekräfte mit dem
Juli-Gehalt zusätzlich eine steuer- und abgabenfreie Sonderzahlung von
1.500 Euro erhalten soll, ebenso etwa Hausmeister, Hauswirtschafts-,
Wäscherei- oder Sicherheitspersonal (1.000 Euro), für Auszubildende soll
es 900 Euro geben. Freilich noch nicht geklärt: die Finanzierung.

Die große Frage: Reichen solche Prämien überhaupt
aus?
„Ein Zuschlag zu den meist niedrigen Löhnen wäre das Mindeste“,
machte Sozialwissenschaftler Stefan Sell, Professor an der Hochschule
Koblenz, in der ARD deutlich. „Aber an den strukturellen Problemen löst
er nichts.“
Vielmehr müsse man grundsätzlich über die Vergütung
sprechen.
Denn in Dienstleistungsbranchen wie der Altenpflege oder dem
Einzelhandel würden immer weniger Unternehmen nach Tarif zahlen. Seit
Mitte der Neunziger Jahre habe es in diesen Bereichen eine regelrechte
Tarifflucht geben. Deswegen fordern Beschäftigte und Gewerkschaften
schon lange mehr allgemeingültige Tarifverträge, die dann für alle
Arbeitnehmer und Arbeitgeber einer Branche gelten. Für
Bundesarbeitsminister Heil steht jedenfalls fest: „Eine langfristige
Konsequenz wird sein, dass wir für soziale Dienstleistung, für
Gesundheit, für Pflege auch in diesem Land mehr Geld ausgeben müssen.
Das ist eine Lehre, die wir aus dieser Krise zu ziehen haben.“ Auch
Sozialwissenschaftler Sell sieht in der Besserstellung systemrelevanter
Berufsgruppen einen finanziellen Kraftakt, der von der gesamten
Gesellschaft getragen werden müsse: „Das bedeutet höhere Abgaben.“
dbb jugend: „Applaus zahlt keine Miete“

„Wenn man dieser verheerenden Epidemie irgendetwas
Positives abgewinnen kann, dann wohl die breite Erkenntnis der
Gesellschaft, wie wichtig die systemrelvanten Berufe in unserem Land und
unserer Gesellschaft sind und unter welchen Arbeits- und
Einkommensbedingungen sie tagein, tagaus, Jahr für Jahr, bei Wind und
Wetter dafür sorgen, dass der Laden läuft“, sagt Karoline Herrmann,
Vorsitzende der dbb jugend.
Die Anerkennung und der Applaus seien eine
schöne Anerkennung und Geste der Wertschätzung. „Wieviel Überzeugung
dahintersteckt, wird sich aber erst zeigen müssen“, ist Herrmann
sekptisch. „Ob die Bevölkerung immer noch für die ‚Corona-Helden‘
klatscht, wenn sie für deren Besserstellung ins eigene Portemonnaie
greifen muss?
Zum Beispiel in Form von steigenden Lebensmittelpreisen
oder höheren Beiträgen in der Kranken- und Pflegeversicherung? Dieser
Moment der Wahrheit wird kommen, und wir als Interessenvertretung der
Beschäftigten des öffentlichen Dienstes mit den meisten systemrelevanten
Berufen erleben diesen Moment alle Jahre wieder bei den
Einkommensrunden, wo es dann heißt ‚Schwarze Null‘, Konsolidierung und
so weiter.“

„Applaus zahlt keine Miete“, sagt dbb jugend Chefin Karoline
Herrmann und fordert „eine ehrliche Werte- und Wertdiskussion darüber,
wie dieses Land zukünftig jene Menschen behandeln will, die sich in den
Dienst der Allgemeinheit stellen“.
Da die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise heute noch gar nicht abzuschätzen, aber ganz sicher nicht zu unterschätzen seien, sei es fraglich, ob die Stimmung der materiell gebeutelten öffentlichen Arbeitgeber und der Bevölkerung dann nicht auch ganz schnell wieder kippe und es wieder einmal nur bei den Lippenbekenntnissen bliebe, so Herrmann. „Wir werden jedenfalls nicht lockerlassen und unserer Linie treu bleiben: Gutes Geld für gute Arbeit. Die Menschen dürfen gerne weiter klatschen für die Kolleginnen und Kollegen. Aber allen muss klar sein: Applaus zahlt keine Miete.
Und wenn beispielsweise noch nicht einmal für das medizinische Personal, aber auch bei den Einsatzkräften von Feuerwehr, Polizei und Zoll, in den Ordnungsämtern, Verwaltungen und Schulen genügend Schutzausrüstungen und Desinfektionsmittel vorhanden sind, müssen sich alle fragen: Geht man so mit seinen ‚Helden' um? Seit Jahren werden sie oft nicht einmal mit dem Nötigsten ausstattet, erhalten anstelle von Respekt und Wertschätzung immer wieder nur fadenscheinige Ausreden, müssen sich anpöbeln lassen und werden immer öfter auch tätlich angegriffen. Seit Jahren ist es der breiten Öffentlichkeit einfach total egal, dass sie unterbezahlt und ausgelaugt sind, dass ihre Arbeitnehmerrechte und Bedürfnisse missachtet werden. Deswegen wünschen wir uns die Krise als Start einer ehrlichen Werte- und Wertdiskussion darüber, wie dieses Land zukünftig jene Menschen behandeln will, die sich in den Dienst der Allgemeinheit stellen“, macht die dbb jugend Chefin deutlich."
Quelle: t@cker-focus 5/2020, S. 10-12.

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