Mittwoch, 5. August 2020

BDZ im HPR beim BMF: Evaluierung der Richtlinien für die Beurteilung der Beamtinnen und Beamten der Zollverwaltung und der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein - BRZV

BDZ im HPR beim BMF: Evaluierung der Richtlinien für die Beurteilung der Beamtinnen und Beamten der Zollverwaltung und der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein - BRZV

Die BDZ-Fraktion im Hauptpersonalrat (HPR) beim Bundesfinanzministerium (BMF) hat in der Juli-Sitzung folgende Inhalte behandelt und mit dem BMF erörtert:

"Evaluierung der Richtlinien für die Beurteilung der Beamtinnen und Beamten der Zollverwaltung und der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein - BRZV

Die BRZV in der aktuellen Fassung trat zum 1. Januar 2017 in Kraft.
Mit Erlass vom 8. Juli 2020 wurde
die Generalzolldirektion nunmehr durch das Bundeministerium der Finanzen (BMF) gebeten, im Rahmen einer Evaluierung hierzu über die gesammelten Erfahrungen bis zum 31. August 2020 zu berichten.
Die dabei seitens des BMF formulierten Themenschwerpunkte (z.B.: Auswirkung organisatorischer Änderungen auf die Festlegungen zu den Berichterstattern/innen oder aktueller Rechtsprechung zur aktuellen BRZV) sollen als Richtschnur gelten und können durch die GZD erforderlichenfalls um weitere Schwerpunkte erweitert werden. Entscheidend ist hierbei, die Erfahrungen möglichst auf breiter Basis zu sammeln und ergebnisoffen auszuwerten.
Wir werden
zu gegebener Zeit weiter berichten und die Beteiligungsrechte des BDZ geführten Hauptpersonalrats gegenüber der Leitung der Abteilung III geltend machen."

Quelle: BDZ-PersonalräteKOMPAKT, HPR-Info, Juli/2020, S. 2, URL: https://www.bdz.eu/fileadmin/dokumente/Medien/Personalraete_kompakt/Kompakt_2020/200729_HPR.pdf




WHO dankt allen Ärzten in der COVID-19-Pandemie

WHO dankt allen Ärzten in der COVID-19-Pandemie


DPolG bekräftigt Ablehnung gegenüber Innenministern

DPolG bekräftigt Ablehnung gegenüber Innenministern

Der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt hat in einem Schreiben an die Landesinnenminister und -senatoren die klare Ablehnung der Deutschen Polizeigewerkschaft zu einer Rassismus-Studie für die Polizei erläutert.

"Rassismus-Studie für die Polizei

DPolG bekräftigt Ablehnung gegenüber Innenministern

Der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt hat in einem Schreiben an die Landesinnenminister und -senatoren die klare Ablehnung der Deutschen Polizeigewerkschaft zu einer Rassismus-Studie für die Polizei erläutert.
Dies gilt auch für eine Untersuchung, die sich mit dem Thema „Racial Profiling“ befassen soll. „Personenkontrollen, die auf „Racial Profiling“ beruhen, finden unsere klare Ablehnung; sie sind nicht nur rechtswidrig, sondern menschenverachtend und diskriminierend; sie dürfen in der polizeilichen Praxis keine Anwendung finden. 
Vertöße gegen einzelne Kontrollteams müssen aufgeklärt und Verstöße sanktioniert werden“, stellte der Vorsitzende klar.
„Rassistische, menschenfeindliche und extremistische Einstellungen haben in der Polizei und im öffentlichen Dienst nichts zu suchen. Extremisten jeglicher Art gehören nicht in den Staatsdienst, an welcher Stelle auch immer“, so Rainer Wendt, der das Diskriminierungsverbot auch für die Beschäftigten der Polizei fordert: 
„Das Verbot von Diskriminierung gilt allerdings auch für die staatlich Beschäftigten selbst. 
Die Auswahl einer Berufsgruppe und damit die Stigmatisierung ihrer Beschäftigten, indem ihnen eine besondere Affinität für rechtsstaatswidriges Handeln unterstellt wird, ist nicht zu akzeptieren.“
Dies gilt nach Auffassung der DPolG auch für Erkenntnisanfragen bei Verfassungsschutzbehörden für Bewerberinnen und Bewerber für die Polizei. 
Die Auswahl einer einzelnen Berufsgruppe ist nicht diskriminierungsfrei und deshalb unakzeptabel."

Quelle: DPolG, URL: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-bekraeftigt-ablehnung-gegenueber-innenministern/


Zoll-Aufgriff von über 50 Kilogramm Rauschgift: Zollfahndung hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen

Zoll-Aufgriff von über 50 Kilogramm Rauschgift: Zollfahndung hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen

Am 17. Juli 2020 konnten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege bei einer Routinekontrolle in der Nähe von Kranenburg über 50 Kilogramm Amphetamin mit einem geschätzten Schwarzmarktwert von rund 500.000 Euro sicherstellen.

"Aufgriff von über 50 Kilogramm Rauschgift

Zollfahndung hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen

Am 17. Juli 2020 konnten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege bei einer Routinekontrolle in der Nähe von Kranenburg über 50 Kilogramm Amphetamin mit einem geschätzten Schwarzmarktwert von rund 500.000 Euro sicherstellen.

Im Zuge der Kontrolle überprüften die Beamten einen 29-jährigen Mann, der aus den Niederlanden nach Deutschland einreiste, und befragten ihn nach seinem Reisegrund.

Er gab an, nur für einen Tag von Flensburg aus in die Niederlande gereist zu sein.
An den niederländischen Ort erinnere er sich nicht mehr. Die Frage nach mitgeführten verbotenen oder anmeldepflichtigen Waren verneinte der 29-Jährige.

Bei der Durchsicht des Wagens befanden sich im Kofferraum zwei große Einkaufstüten mit dunklen Müllsäcken darin. Als die Beamten diese öffneten, kamen eingeschweißte Pakete mit einem weißen Pulver zum Vorschein. Zudem fanden die Zöllner in der Fahrertür ein Kampfmesser, welches als Waffe nach dem Waffengesetz einzuordnen war und dort vermutlich griffbereit deponiert wurde.

Die Beamten leiteten gegen den Mann wegen Verdachts des Rauschgiftschmuggels und Verstoßes gegen das Waffengesetz Strafverfahren ein und nahmen ihn vorläufig fest.

Der durchgeführte Drogenschnelltest verlief positiv auf Amphetamin. In der Summe konnten die Beamten 50 einzeln verschweißte Pakete mit über 50 Kilogramm Amphetamin sicherstellen. Mit dem Rauschgift hätte man auf dem Schwarzmarkt einen Erlös von circa 500.000 Euro erzielen können.

Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Essen - Dienstsitz Kleve - im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve übernommen. Weitere Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden, da die Ermittlungen noch andauern."

Quelle: GZD/Zoll, URL: https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Rauschgift/2020/z10_amphetamin_du.html


Dienstag, 4. August 2020

Bundesdrogenbeauftragte Ludwig informiert sich bei Experten des Zolls in Hamburg

Bundesdrogenbeauftragte Ludwig informiert sich bei Experten des Zolls in Hamburg

Am 30. August 2020 informierte sich die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig MdB, über die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Rauschgiftkriminalität durch den Zoll.

"Bekämpfung des grenzüberschreitenden Rauschgiftschmuggels

Bundesdrogenbeauftragte Ludwig informiert sich bei Experten des Zolls in Hamburg

Am 30. August 2020 informierte sich die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig MdB, über die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Rauschgiftkriminalität durch den Zoll.

Bei einem Treffen im Hamburger Hafen mit der Präsidentin der Generalzolldirektion, Colette Hercher, wurden ihr von Experten des Zolls die Lage und Entwicklungen, Bekämpfungsstrategien auf nationaler wie internationaler Ebene sowie die Bilanz der erreichten Erfolge vorgestellt.

Für Einblicke in die tägliche Praxis der operativen Arbeit der Zöllnerinnen und Zöllner sorgten der Besuch der Containerprüfanlage, die endoskopische Überprüfung eines Seecontainers und der Einsatz eines Rauschgiftspürhundes.

Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte der Bundesregierung:

"Der Einblick heute hat erneut bewiesen, wie wichtig ein professionelles, abgestimmtes Vorgehen gegen den internationalen Drogenhandel und die organisierte Kriminalität ist.
Nur so können Behörden und Organe der Strafverfolgung wirksam gegen die Schwemme illegaler Substanzen aus der ganzen Welt vorgehen. Dazu gehört natürlich eine ausreichende finanzielle, technische und personelle Ausstattung, damit die Beamtinnen und Beamten weiterhin erfolgreiche Arbeit und Sicherstellungen leisten können. Mein Fazit: Applaus für die tolle Arbeit der Zöllnerinnen und Zöllner und null Toleranz für den weltweiten Drogenhandel!"

Colette Hercher, Präsidentin der Generalzolldirektion:

"Unsere Kontrollen sind notwendig und müssen wirksam sein, sollen aber zugleich den schnellen, reibungslosen Warenfluss, der für unsere Wirtschaft und Gesellschaft wichtig ist, nicht mehr als nötig behindern. Der Zoll bewegt sich mit seinem Einsatz gegen Schmuggel und Kriminalität tagtäglich in diesem Spannungsfeld. Dieser Spagat gelingt:
Unsere Zöllnerinnen und Zöllner haben im vergangenen Jahr bei 250 Millionen Zollabfertigungen im Wert von über einer Billion Euro Rekordmengen an Rauschgift sichergestellt.

So haben die Kokainsicherstellungen von über zehn Tonnen an den deutschen Häfen ein Rekordniveau erreicht und reihen sich in die Rekordaufgriffe in anderen europäischen Häfen ein. Auch die Sicherstellungen von Heroin, Marihuana, Methylamphetamin und Amphetamin haben sich im Vergleich zum Vorjahr teilweise erheblich erhöht. Bei der sichergestellten Menge Heroin von 938 Kilogramm ist eine nahezu fünffache Steigerung zu verzeichnen.

Die Grundlage für die Erfolge ist das funktionierende Zusammenspiel von Warenabfertigung, Kontrolle und Fahndung. Wir setzen auf eine effektive Risikoanalyse und auf das Wissen und die Erfahrung unserer Zöllnerinnen und Zöllner, nutzen die technischen Hilfsmittel und arbeiten eng mit anderen Ermittlungsbehörden über die Grenzen hinweg zusammen.
Das alles hat auch in der Corona-Krise dank der hohen Einsatzbereitschaft der Zöllnerinnen und Zöllner sehr gut funktioniert."

Daniela Ludwig MdB, Bundesdrogenbeauftragte
Daniela Ludwig, MdB, Bundesdrogenbeauftragte



Collette Hercher, Präsidentin der Generalzolldirektion
Colette Hercher, Präsidentin der Generalzolldirektion



Christian Schaade, Hauptzollamt Hamburg
Christian Schaade, Leiter des Hauptzollamtes Hamburg


Nach dem Einsatz eines Rauschgiftspürhundes
Nach dem Einsatz eines Rauschgiftspürhunds


















































Quelle: GZD, URL: https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Rauschgift/2020/z09_bundesdrogenbeauftragte_hh.html


QR-Code für den BDZ-Online-Betritt

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Service für alle BDZ- und DPolG-Mitglieder: www.dpolg-markt-select.de

Service für alle BDZ- und DPolG-Mitglieder:
www.dpolg-markt-select.de


dbb Vorteilswelt: Beamtenanwärter absichern

dbb Vorteilswelt: Beamtenanwärter absichern

"Beamtenanwärter: Optimal versichert und vorgesorgt

Der Grundstock für eine optimale Absicherung wird am Anfang der Berufslaufbahn gelegt.
Die Entscheidung für eine Versicherung sollte davon abhängen, ob diese den eigenen, speziellen Bedarf kennt.

In Deutschland sind über 500 Versicherungsunternehmen tätig (Quelle: GDV 2018), von denen sich aber nur wenige mit ihren Angeboten und Services ausdrücklich auf die Bedürfnisse als Beamtin und Beamter im Öffentlichen Dienst eingestellt haben. Eine, der in dieser Hinsicht erfahrensten und seit Jahren in Rankings und von unabhängigen Testern hochbewerteten, ist der langjährige Kooperationspartner des dbb vorsorgewerk – die DBV Deutsche Beamtenversicherung.
Als Spezialversicherer für Beamte und Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst hat sie ein auf diese Zielgruppe abgestimmtes Paket aus Produkten, Beratung und Betreuung geschnürt. Damit ist sichergestellt, dass die Absicherung auf die spezielle Bedarfssituation angepasst wird.

Besonders im Hinterkopf sollten dies alle Beamtenanwärter haben, die in den nächsten Wochen ihre Berufslaufbahn starten und dafür ihre privaten und berufsspezifischen Risiken absichern wollen. Und natürlich auch ihre Eltern und Großeltern, die in dieser wichtigen Phase oft um Rat gefragt werden. Ebenfalls bitte nicht vergessen: dbb-Mitglieder und ihre Angehörigen profitieren bei der DBV zusätzlich von attraktiven Beitragsvorteilen für Neuverträge.

Vorsorge gegen Dienstunfähigkeit

Wer als Beamter auf Widerruf oder Probe aus gesundheitlichen Gründen den Beruf nicht mehr auszuüben vermag, hat in der Regel keinen Versorgungsanspruch durch den Dienstherrn. Die DBV Dienstanfänger-Police bietet Einkommensabsicherung bei Dienstunfähigkeit und kombiniert diese mit einem günstigen Einstieg in die private Altersvorsorge. Später lassen sich Beiträge und Leistungen an die persönliche Situation anpassen.

Absicherung bei Krankheit

Im Krankheitsfall besteht für Beamte Anspruch auf Beihilfe, der Dienstherr beteiligt sich so an den tatsächlich entstandenen Krankheits-, Pflege- und Geburtskosten. Allerdings nur bis zu einem bestimmten Bemessungssatz. Dieser – auch Beihilfeanspruch genannte Anteil – variiert je nach Bundesland und Familienstand. Den verbleibenden, privat abzusichernden Anteil deckt eine beihilfekonforme Krankenversicherung. Bei der DBV entscheiden sich viele für den Tarif Vision B mit Beitragsrückerstattung sowie umfassenden Versorgungsprogramme.

Kleine Fehler – großer Schaden

Das BOXflex-Portfolio der DBV schützt vor Ansprüchen Dritter, sowohl im privaten wie im dienstlichen Bereich: Der Verlust fremder Schlüssel (z.B. Dienstschlüssel) wird mit der BOXflex Privathaftpflicht abgedeckt. Sie sollte um eine Dienst- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung ergänzt werden. BOXflex Hausrat bietet u.a. Versicherungsschutz für beruflich/dienstlich genutzte Sachen im häuslichen Arbeitszimmer.

Tipp: Durch das Bündeln mehrerer BoxFlex-Produkte ist bei der DBV ein besonders hoher Rabatt mit bis zu 38% möglich.

Nicht Anwärter oder verbeamtet?

Auch Azubis und Tarifbeschäftigte im Öffentlichen Dienst sollten sich von Beginn ihrer Tätigkeit an um eine optimale Absicherung kümmern. Achtung! In den ersten fünf Jahren der Erwerbstätigkeit haben gesetzlich Versicherte in der Regel keinerlei gesetzliche Rentenansprüche. Eine Berufsunfähigkeit (BU) trifft sie daher besonders hart. Bei den BU-Policen der DBV (z.B: Starter-BU) ist übrigens die allgemeine Dienstunfähigkeitsklausel ohne Mehrprämie enthalten.
Das ist insbesondere bei einer späteren Verbeamtung wichtig.

Jetzt Angebote beim dbb vorsorgewerk anfragen!

Die Kundenberater des dbb vorsorgewerk stehen telefonisch – montags bis freitags von 10 Uhr bis 16 Uhr unter 030 4081 6444 begleitend zur Seite, erstellen gerne individuelle Angebote und vermitteln auf Wunsch einen Berater vor Ort. Per E-Mail erreichen sind sie erreichbar: vorsorgewerk@dbb.de"

Quelle: dbb Vorteilswelt, URL: https://www.dbb-vorteilswelt.de/partner-beamtenanwaerter-von-beginn-an-optimal-versichert/?partner-ref=BDZ




WHO rät in der COVID-19-Pandemie: Nicht ins Gesicht fassen...

WHO rät in der COVID-19-Pandemie:
Nicht ins Gesicht fassen...


Montag, 3. August 2020

BDZ OV Bremen: Anwärteraktion 2020 - BDZ - Wir tun was, wir machen den Unterschied, BDZ wirkt! Jetzt beitreten...

BDZ OV Bremen: Anwärteraktion 2020 - BDZ OV Bremen begrüßt 81 neue Anwärter 2020; BDZ - Wir tun was, wir machen den Unterschied, BDZ wirkt! Jetzt beitreten...

Bei der Einstellung der Nachwuchskräfte beim Hauptzollamt Bremen am 3.8.2020 werden 81 Anwärter als Beamte auf Widerruf vereidigt.
Der BDZ OV Bremen bereitet sich mit der Anwärteraktion 2020 darauf vor:



Exklusive Aktion für Anwärterinnen und Anwärter des Einstellungsjahres 2020. 
Wer jetzt in den BDZ Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft eintritt, erhält als Begrüßungsgeschenk eine praktische Einsatztasche.

Der BDZ Bezirksverband Hannover (Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt) begrüßt alle Anwärterinnen und Anwärter der Hauptzollämter Bremen, Hannover, Oldenburg, Braunschweig, Osnabrück und Magedeburg und wünscht einen guten Start in die Laufbahnausbildung.

Der BDZ ist die repräsentative Fachgewerkschaft in der Zollverwaltung für alle Zöllnerinnen und Zöllner und vertritt deren Interessen und Forderungen. 

Wir würden uns freuen, Dich auch bald als Mitglied im BDZ begrüßen zu dürfen. 

Als Begrüßungsgeschenk erhältst Du die praktische Einsatztasche.

Als Mitglied profitierst du von zahlreichen Vorteilen und Angeboten:
  • Einsatztasche Zoll (bei Eintritt im Rahmen der Einführungswoche)
  • Diensthaftpflichtversicherung (im Mitgliedsbeitrag enthalten)
  • Kostenloser Rechtsschutz (inklusive! - für Fälle, die im Zusammenhang mit dem Beruf stehen)
  • Newsletter, BDZ Magazin und Mitgliederzeitung „BDZ-Fachteil“ sowie die Beilage "BDZ BV Hannover"
  • Angebote und Rabatte im dbb vorteilsclub und dbb vorsorgewerk (auch für Lebenspartner!)
  • Vergünstigungen über die DPolG-Service GmbH (z.B. beim Autokauf)
  • Seminare, Schulungen, Ausflüge und Bildungsreisen
  • als BDZ-Mitglied ist man gleichzeitig Mitglied im dbb (Deutscher Beamtenbund und Tarifunion)
  • viele weitere Leistungen und Mitgliedervorteile!
Haben wir Dein Interesse geweckt? 
Dann kannst Du Deinen Beitritt persönlich nach der Vorstellungsrunde oder online erklären, danke sehr!









BDZ Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft
Ortsverband Bremen




























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DPolG Bundespolizeigewerkschaft: Berliner Antidiskriminierungsgesetz – Ideologisch verblendete Politik auf Kosten der Polizei

DPolG Bundespolizeigewerkschaft:
Berliner Antidiskriminierungsgesetz –
Ideologisch verblendete Politik auf Kosten der Polizei

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"Die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung gilt in Berlin seit kurzem nicht mehr für die Kolleginnen und Kollegen der Berliner Polizei. Am 4. Juni 2020 hat der Berliner Senat mit seiner Rot-Rot-Grünen Mehrheit ein Gesetz beschlossen, was zu bundesweiten Diskussionen geführt hat. Das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG).

Konkret sieht das Gesetz vor, dass niemand im Rahmen öffentlich-rechtlichen Handelns aufgrund z. B. des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, der Religion und Weltanschauung, einer Behinderung diskriminiert werden darf. Vorgesehen sind unter anderem Schadenersatzpflicht, die Möglichkeit einer Verbandsklage sowie die Einrichtung einer Ombudsstelle.

Zum Gesetz Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU): „Wir müssen hinter der Polizei stehen und dürfen sie nicht unter Generalverdacht stellen“, sagte er dem „Tagesspiegel“ in der vergangenen Woche. Seehofer bezog sich darauf, dass mutmaßliche Opfer laut Gesetz „glaubhaft machen“ müssen, dass ihnen Unrecht widerfahren ist, und es dann an der öffentlichen Stelle liegt, den Vorwurf zu entkräften.

Wir als DPolG Bundespolizeigewerkschaft stellen nun Fragen bezüglich des Einsatzes unserer Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei im Land Berlin im Rahmen von Unterstützungseinsätzen für das Land. Dazu haben wir den Bundesinnenminister Horst Seehofer angeschrieben und unsere Fragen schriftlich formuliert. Nun muss eindeutig geklärt werden inwiefern die Bundespolizei vom LADG betroffen sein wird.

Einige Länderinnenminister haben Unterstützungseinsätze für das Land Berlin nun in Frage gestellt, um die eigenen Polizeikräfte vor ungerechtfertigten Beschuldigungen zu schützen.
Im Nachgang soll in Berlin nun auch ein Polizei- und Bürgerbeauftragter eingeführt werden. Befeuert von der Forderung der Vorsitzenden der SPD, Saskia Esken, mit der Forderung eines Diskriminierungsbeauftragten.
Hinter dem augenscheinlich harmlos klingenden Begriff des Polizei- und Bürgerbeauftragten verbirgt sich die Einrichtung einer obersten Landesbehörde mit eigenen Ermittlungs- und Exekutivbefugnissen, welche parallel zur Staatsanwaltschaft greifen sollen. Umfangreiche Akteneinsicht, permanentes Betretungsrecht der Diensträume sowie Vernehmungsbefugnisse sind nur einige Befugnisse, die eine solche Behörde künftig übertragen bekommen soll.
Aus einem eigenständigen Initiativrecht für Ermittlungen, etwa, wenn man was „gehört“ hat, können umfangreiche Daten, wie beispielsweise politische Meinung, sexuelle Orientierung, Partei- und Gewerkschaftszugehörigkeiten, u. s. w. erhoben und gespeichert werden.

In Berlin hat man wohl ganz vergessen, dass das Grundgesetz bereits eine Vollausstattung in Sachen Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG beinhaltet. Durch die Gewaltenteilung gibt es bereits eine Instanz, die polizeiliches Handeln auf Rechtmäßigkeit in Frage stellen kann und dies auch tut. Umfangreiche Ermittlungsmöglichkeiten liegen in der Hand der Judikativen, die dies auch bei der Exekutiven einsetzt.
Die Einführung eines Polizei- und Bürgerbeauftragten ist grober Unfug und verbrennt am Ende des Tages unnötig Steuergelder.

Auch hier stellt sich die Frage, was kommt auf die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei bei Einsätzen für das Land Berlin zu. Diese Frage muss ebenfalls eindeutig geklärt werden. Wir können es uns nicht vorstellen, dass im Nachgang eines Einsatzes für das Land Berlin Räumlichkeiten der Bundespolizei durch einen Polizeibeauftragten einfach so betreten werden können, damit dieser Ermittlungen durchführen kann.

Fakt ist! Die Gewaltenteilung in Deutschland funktioniert hervorragend und aus wahltaktischen Gründen nun Politik auf dem Rücken unserer Kolleginnen und Kollegen durchzuführen ist ein unglaublicher Vorgang, der seinesgleichen sucht.

– Nein! Zum Polizei- und Bürgerbeauftragten!
– Nein! Zum Diskriminierungsbeauftragten!
– Nein! Zum Landesdiskriminierungsgesetz Berlin!"

Quelle: DPolG Bundespolizeigewerkschaft, URL: https://dpolg-bpolg.de/wp/?p=19727

Zusammen gegen Corona, Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Zusammen gegen Corona, Informationen des Bundesgesundheitsministeriums


Zusmanne gegen Corona


Was Sie aktuell wissen müssen
Was Sie aktuell wissen müssen,


Was Sie tun können, um zu helfen

Was Sie tun können, um zu helfen,


Bundesministerium für Gesundheit

Zoll: Gefälschte Waren im Wert von 1,9 Millionen Euro beschlagnahmt - Schutzrechte von sieben namhaften Herstellern verletzt

Zoll: Gefälschte Waren im Wert von 1,9 Millionen Euro beschlagnahmt - Schutzrechte von sieben namhaften Herstellern verletzt

Bei Kontrollen am 17. und 27. Juli 2020 beschlagnahmten Zöllner des Hauptzollamts Dresden insgesamt 3,5 Tonnen gefälschte Markenwaren:

"Gefälschte Waren im Wert von 1,9 Millionen Euro beschlagnahmt

Schutzrechte von sieben namhaften Herstellern verletzt

Kunststoffsäcke mit gefälschten Bekleidungsstücken

Bei Kontrollen am 17. und 27. Juli 2020 beschlagnahmten Zöllner des Hauptzollamts Dresden insgesamt 3,5 Tonnen gefälschte Markenwaren.

Am 17. Juli 2020 erschienen ein polnischer und ein türkischer Lkw beim Zollamt Löbau zur zollrechtlichen Abfertigung. Beide Fahrzeuge kamen aus der Türkei und waren auf dem Weg nach Polen. Auf den Ladeflächen befanden sich jeweils mehrere Hundert Packstücke.
Die Fahrzeuge wurden komplett entladen und die Fracht kontrolliert.

Über 50 der großen Säcke enthielten Tausende verschiedene Textilien. Die Überprüfung ergab, dass es sich dabei ausschließlich um gefälschte Markenprodukte handelte.

Am 27. Juli 2020 kontrollierten Dresdner Zöllner einen türkischen Lkw auf der Autobahn 17, dessen Fahrtziel ebenfalls in Polen lag. Auch in diesem Fall befanden sich 65 Kunststoffsäcke mit gefälschter Markenkleidung zwischen der Ladung.

Insgesamt wurden an diesen beiden Tagen rund 14.000 Bekleidungsstücke beschlagnahmt, mit denen die Schutzrechte von sieben namhaften Herstellern verletzt wurden.

Der Wert der Waren liegt bei rund 1,9 Millionen Euro.

Zusatzinformation

2019 wurden an den Dienststellen im Hauptzollamtsbezirk Dresden 4.200 Grenzbeschlagnahmen durchgeführt.

Der Wert der schutzrechtsverletzenden Waren überschritt dabei die 100-Millionen-Euro-Marke.

Die Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz des Zolls in München ist der bundesweite Ansprechpartner für alle Rechteinhaber (beispielsweise Marken, Patente, Geschmacksmuster).
Hier kann ein sogenannter Grenzbeschlagnahmeantrag für Deutschland und für die gesamte EU gestellt werden.

In der Zentralstelle laufen auch alle Informationen der Unternehmen und des Zolls zusammen, deren Auswertung wiederum den Zollstellen zur Verfügung gestellt wird."

Quelle: GZD/Zoll, URL: https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Produktpiraterie/2020/z92_markenwaren.html


BDZ begrüßt rund 2.500 Anwärterinnen am 3.8.2020

BDZ begrüßt rund 2.500 Anwärterinnen am 3.8.2020

"Der BDZ heißt die rund 2.500 neuen Kolleginnen und Kollegen willkommen, die ab 1. August 2020 Ihre Ausbildung bzw. ein Studium bei der Bundesfinanzverwaltung beginnen.

und Anwärter eine neue Lebenssituation dar. Die zwei- beziehungsweise dreijährige Ausbildung ist für die jungen Beschäftigten mit einem breiten Spektrum an praktischen und theoretischen Ausbildungsinhalten und Lernzielen eine neue und spannende Herausforderung. Die vielfältigen Tätigkeiten beim Zoll reichen von den klassischen Waren- und Personenabfertigungen am Zollamt und an den Grenzzollstellen über Büro- und Außendiensttätigkeiten bis hin zum Dienst an der Waffe. Das breite Aufgabenspektrum macht den Zoll als Arbeitgeber sehr interessant. Die Ausbildung ist dadurch aber natürlich auch sehr umfassend und fordernd.

In diesem Jahr kommt die Corona-Pandemie hinzu, die auch in der Ausbildung zu zahlreichen Veränderungen geführt hat. Es ist fraglich, wie und wann für unsere rund 6 000 in der Ausbildung befindlichen Kolleginnen und Kollegen ein Regelbetrieb der Ausbildungsstätten wieder gewährleistet werden kann.

„Alle – und wir als BDZ beziehungsweise BDZ-Jugend ganz besonders – sind dazu aufgerufen, alle jungen Kolleginnen und Kollegen bei ihren ersten Schritten im Berufsleben besonders intensiv zu begleiten, um ihnen einen positiven Berufseinstieg zu ermöglichen.“, so Peter Schmitt, Vorsitzender der BDZ Jugend.

In den vergangenen Jahren besuchten die Jugend-Vertreter des BDZ die Bildungszentren in Münster, Sigmaringen, Plessow/Lehnin, Rostock und Leipzig, um die Anwärterinnen und Anwärter persönlich zu begrüßen. In diesem Jahr ist dies aufgrund der Corona-Pandemie an den Bildungs- und Wissenschaftszentren leider nicht möglich. Wir haben daher Informationen zum BDZ haben wir auf den Portalen BSCW und Illias eingestellt.

Auch unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Krise stehen wir den Anwärterinnen und Anwärtern als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Ausbildung oder bei der Lösung von entstehenden Problemen zur Verfügung. Ihr könnt die BDZ Jugend erreichen unter post@jugend.bdz.eu sowie 0160-5334517.

Anwärterinnen und Anwärter, die im BDZ Mitglied werden wollen, bekommen als Willkommensgeschenk in diesem Jahr eine Zoll-Einsatztasche.

Der BDZ möchte die Nachwuchskräfte in dieser prägenden Zeit des Berufseinstiegs begleiten und wünscht für die Ausbildung viel Spaß und Erfolg!

https://www.bdz.eu/service/beitritt.html"


WHO rät in der COVID-19-Pandemie zum sorgfältigen Wäschewaschen ohne Infektionsverdacht

WHO rät in der COVID-19-Pandemie zum sorgfältigen Wäschewaschen ohne Infektionsverdacht





Sonntag, 2. August 2020

BDZ OV Bremen: QR-Code zum Finden der Homepage (Smartphone)

BDZ OV Bremen: QR-Code zum Finden der Homepage (Smartphone)

Da der eine oder die andere (noch) Schwierigkeiten hat, sich unsere BDZ OV-Bremen-Homepage zu merken, haben wir hier einen QR-Code für das Smartphone gestaltet:


DPolG bedankt sich bei Ehrenamtlichen...

DPolG bedankt sich bei Ehrenamtlichen...

Gewerkschaftsarbeit, insbesondere im dbb deutscher Beamtenbund und tarifunion ist vom Ehrenamt geprägt. Die DPolG im dbb bedankt sich bei den Ehrenamtlern...


















Quelle: DPolG-twitter-account

BDZ BV Westfalen: Seniorenbeauftragter besucht Dienststellen

BDZ BV Westfalen: Seniorenbeauftragter besucht Dienststellen

Der Seniorenbeauftragte des BDZ BV Westfalen besucht im Bezirk alle Hauptzollämter und Dienststellen der GZD, wie das BWZ Münster:

Foto: Stefan Walter, öPR-Vorsitzender HZA Dortmund (li.), die Ansprechpartnerin für Beschäftigte im Ruhestand beim HZA Dortmund (Mitte), Gerhard Teuber, Beisitzer Ruhestand des BDZ Westfalen (re.)
"16.07.2020 BEZIRKSVERBAND WESTFALEN

Seniorenbeauftragter besucht Dienststellen in Westfalen

Im Zuge seiner Dienststellenbereisungen besuchte der Beisitzer für Ruhestandsangelegenheiten des BDZ Westfalen, Gerhard Teuber, am 15. Juli 2020 das HZA Dortmund. 
Dies war nur eine Station seiner Bereisung!

Als Beisitzer für Ruhestandsangelegenheiten ist Gerhard Teuber für die Belange der Mitglieder im Ruhestand/Rente und deren Hinterbliebenen zuständig. Im Jahr 2019 ist das Seniorenbetreuungskonzept in der Zollverwaltung in Kraft getreten, wodurch in den Dienststellen Ansprechpersonen für Beschäftigte im Ruhestand geschaffen wurden.

Um sich einen persönlichen Überblick über die Tätigkeit der Ansprechpartner vor Ort zu verschaffen, bereist Gerhard Teuber für den BDZ Westfalen die Dienststellen im Bezirksverband, um im persönlichen Gespräch zu erfahren, wie das vom BDZ initiierte Seniorenbetreuungskonzept in der Praxis gelebt wird. Nachdem das HZA Bielefeld besucht wurde, stand am 15. Juli 2020 ein Besuch in Dortmund an. 
Als nächste Dienststellen will Gerhard Teuber das HZA Münster und das Bildungs- und Wissenschaftszentrum (Münster) besuchen.

Seine Erkenntnisse werden dann im gewerkschaftlichen Dialog erörtert und beraten.
Ein ausführlicher Bericht wird im nächsten Zoll in Westfalen veröffentlicht." 

Quelle: BDZ BV Westfalen, URL: https://www.bdz.eu/bezirksverbaende/westfalen/bv-westfalen-medien/nachrichten/details/news/seniorenbeauftragter-besucht-dienststellen-in-westfalen.html

  

Bremen: Gemeinsam gegen Corona in vielen Sprachen und mit Symblen (hier: Handlungshilfen)

Bremen: Gemeinsam gegen Corona in vielen Sprachen und mit Symblen (hier: Handlungshilfen)

#CoronaVirusDE
#Bremen
#dbb
#bdz




Bremer Zoll stellt Drogen an der Autobahn 28 (Kokain und Amphetamin) sicher

Bremer Zoll stellt Drogen an der Autobahn 28 (Kokain und Amphetamin) sicher

Bei einer Fahrzeugkontrolle in Delmenhorst kamen Kokain und Amphetamine zum Vorschein:

"Zoll stellt Drogen an der Autobahn 28 sicher

Bei einer Fahrzeugkontrolle in Delmenhorst kamen Kokain und Amphetamine zum Vorschein

Am Mittwoch, dem 29. Juli 2020, stellte der Zoll bei einer Fahrzeugkontrolle auf einem Parkplatz an der Autobahn 28 in Delmenhorst knapp 20 Gramm Kokain und über 300 Gramm Amphetamine sicher.

Der 36-jährige Fahrzeugführer gab an, aufgrund einer Panne auf dem Parkplatz liegen geblieben zu sein. Die Frage nach mitgeführten Drogen verneinte er. Die Kontrollbeamten verließen sich aber nicht auf die Aussage des Fahrers und durchsuchten das Fahrzeug.
Die Zöllner wurden im Innenraum des Pkws fündig.

"Wir führen häufig Fahrzeugkontrollen in unserem Bezirk, zu dem auch die Stadt Delmenhorst gehört, durch", erläuterte Nicole Tödter, Leiterin des Hauptzollamts Bremen. "Bei Drogen verstehen wir dann keinen Spaß und leiten sofort ein Strafverfahren ein", so Tödter weiter.

Noch vor Ort übernahmen Beamte des Zollfahndungsamts Hannover - Dienstsitz Bremen - die weiteren Ermittlungen. Bei einer anschließend durchgeführten Hausdurchsuchung wurden noch einmal 30 Gramm Marihuana und kleine Mengen an Amphetaminen festgestellt.

Die Drogen haben insgesamt einen geschätzten Straßenverkaufswert von über 4.000 Euro.

Den Fahrzeugführer erwartet ein Strafverfahren wegen Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. In Haft musste er vorerst nicht."

Quelle: GZD/Zoll, URL: https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Rauschgift/2020/z08_drogen_hb.html



Samstag, 1. August 2020

Bremen: Gemeinsam gegen Corona! In vielen Sprachen und mit Symbolen...

Bremen: Gemeinsam gegen Corona! In vielen Sprachen und mit Symbolen...

#Bremen
#CoronavirusDE




DPolG Bundespolizeigewerkschaft im dbb: Werde Mitglied (DPolG QR-Code)

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Gute Ideen muss man teilen!

DPolG Bundespolizeigewerkschaft im dbb: Hol dir unsere neue Smartphone-App!

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Quelle: DPolG Bundespolizeigewerkschaft im dbb, URL: https://dpolg-bpolg.de/wp/?page_id=1536

DPolG im dbb: Keine Gewalt gegen Polizisten!

DPolG im dbb: Keine Gewalt gegen Polizisten!

Zoll: Illegale Arbeitnehmer auf der Baustelle festgestellt - 18 Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts (FKS)

Zoll: Illegale Arbeitnehmer auf der Baustelle festgestellt - 18 Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts (FKS)

Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) aus Potsdam führten am 30. Juli 2020 eine Kontrolle gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung auf einer Baustelle in Michendorf durch. Im Rahmen der Kontrollmaßnahme wurden 48 Arbeitnehmer verschiedener Nationalitäten hinsichtlich ihrer Arbeitsverhältnisse überprüft.
In 18 Fällen hielten sich die vorwiegend aus Süd- und Osteuropa stammenden Arbeitnehmer ohne erforderlichen Aufenthaltstitel illegal in Deutschland auf.
Gegen sie wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

"Illegale Arbeitnehmer auf Baustelle

18 Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts

Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit aus Potsdam führten am 30. Juli 2020 eine Kontrolle gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung auf einer Baustelle in Michendorf durch.

Im Rahmen der Kontrollmaßnahme wurden 48 Arbeitnehmer verschiedener Nationalitäten hinsichtlich ihrer Arbeitsverhältnisse überprüft.
In 18 Fällen hielten sich die vorwiegend aus Süd- und Osteuropa stammenden Arbeitnehmer ohne erforderlichen Aufenthaltstitel illegal in Deutschland auf. Gegen sie wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Im Verlauf der Kontrollmaßnahme kam es zur Einleitung eines weiteren Strafverfahrens.
Betroffen war diesmal ein Arbeitgeber. Hier besteht der Verdacht der illegalen Beschäftigung in mehr als fünf Fällen und Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt.

"Die festgestellten Beanstandungen erfordern eine weitere Sachverhaltsaufklärung durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit", so Andreas Graf, Sprecher des Hauptzollamts Potsdam.

Zusatzinformation

Die Kontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit erfolgen nach einem ganzheitlichen Prüfungsansatz. Neben der Einhaltung des allgemeinen Mindestlohns werden auch alle anderen in Betracht kommenden Prüffelder nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, zum Beispiel sozialversicherungs- oder arbeitsgenehmigungsrechtliche Aspekte sowie illegales Arbeiten ohne Arbeitserlaubnis, verfolgt."

Quelle: BDZ, URL: https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Schwarzarbeitsbekaempfung/2020/y97_kontrolle_baustelle.html

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BDZ-Werbeaktion zum Ausbildungsstart 2020 - Wir machen den Unterschied!

BDZ-Werbeaktion zum Ausbildungsstart 2020 - Wir machen den Unterschied!


"31.07.2020 Ausbildungsstart beim Zoll

#sei vernetzt, sei dabei!

Der BDZ heißt die rund 2.500 neuen Kolleginnen und Kollegen willkommen, die ab 1. August 2020 Ihre Ausbildung bzw. ein Studium bei der Bundesfinanzverwaltung beginnen.

Der Ausbildungsbeginn stellt für die Anwärterinnen und Anwärter eine neue Lebenssituation dar. Die zwei- beziehungsweise dreijährige Ausbildung ist für die jungen Beschäftigten mit einem breiten Spektrum an praktischen und theoretischen Ausbildungsinhalten und Lernzielen eine neue und spannende Herausforderung. Die vielfältigen Tätigkeiten beim Zoll reichen von den klassischen Waren- und Personenabfertigungen am Zollamt und an den Grenzzollstellen über Büro- und Außendiensttätigkeiten bis hin zum Dienst an der Waffe.

Das breite Aufgabenspektrum macht den Zoll als Arbeitgeber sehr interessant.
Die Ausbildung ist dadurch aber natürlich auch sehr umfassend und fordernd.

In diesem Jahr kommt die Corona-Pandemie hinzu, die auch in der Ausbildung zu zahlreichen Veränderungen geführt hat. Es ist fraglich, wie und wann für unsere rund 6 000 in der Ausbildung befindlichen Kolleginnen und Kollegen ein Regelbetrieb der Ausbildungsstätten wieder gewährleistet werden kann.

„Alle – und wir als BDZ beziehungsweise BDZ-Jugend ganz besonders – sind dazu aufgerufen, alle jungen Kolleginnen und Kollegen bei ihren ersten Schritten im Berufsleben besonders intensiv zu begleiten, um ihnen einen positiven Berufseinstieg zu ermöglichen“, so Peter Schmitt, Vorsitzender der BDZ Jugend.

In den vergangenen Jahren besuchten die Jugend-Vertreter des BDZ die Bildungszentren in Münster, Sigmaringen, Plessow/Lehnin, Rostock und Leipzig, um die Anwärterinnen und Anwärter persönlich zu begrüßen. In diesem Jahr ist dies aufgrund der Corona-Pandemie an den Bildungs- und Wissenschaftszentren leider nicht möglich.
Wir haben daher Informationen zum BDZ haben wir auf den Portalen BSCW und Illias eingestellt.

Auch unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Krise stehen wir den Anwärterinnen und Anwärtern als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Ausbildung oder bei der Lösung von entstehenden Problemen zur Verfügung.
Ihr könnt die BDZ Jugend erreichen unter post@jugend.bdz.eu sowie 0160-5334517.

Anwärterinnen und Anwärter, die im BDZ Mitglied werden wollen, bekommen als Willkommensgeschenk in diesem Jahr eine Zoll-Einsatztasche.

Der BDZ möchte die Nachwuchskräfte in dieser prägenden Zeit des Berufseinstiegs begleiten und wünscht für die Ausbildung viel Spaß und Erfolg!"

Quelle: BDZ, URL: https://www.bdz.eu/medien/nachrichten/detail/news/sei-vernetzt-sei-dabei.html


dbb jugend nrw: #teammagenta

dbb jugend nrw: #teammagentaBild könnte enthalten: Text „ragenta team“


dbb jugend nrw Ab jetzt gibt es bei uns auch hochwertige Softshelljacken mit #teammagenta-Aufdruck. Mehr Infos hier: http://bit.ly/dbbjnrw-jacke

WHO über den Nutzen von Dexamethasone für COVID-19-Patienten

WHO über den Nutzen von Dexamethasone für COVID-19-Patienten

Quelle: WHO, URL: https://www.facebook.com/whowpro/photos/a.499491683555265/1587020968135659/?type=3&theater

BDZ: #sei vernetzt, sei dabei!

BDZ: #sei vernetzt, sei dabei!