GPR: Rekrutierung von Nachwuchskräften für den gehobenen Verwaltungsinformatikdienst des Bundes (VIT)
Die
BDZ-Fraktion im Gesamtpersonalrat (GPR) bei der Generalzolldirektion
(GZD) berichtet über die Ergebnisse der März 2020-Sitzung des GPR:
"Rekrutierung von Nachwuchskräften für den gehobenen Verwaltungsinformatikdienst des Bundes (VIT)
Der Vorsitzende der Gesamt-Jugend- und Auszubildendenvertretung (GJAV), Christian Oeser, thematisierte im Rahmen der gemeinschaftlichen Besprechung mit Präsidentin Hercher die aus Sicht der GJAV bestehenden Herausforderungen bei der Rekrutierung von Nachwuchskräften (NWK) für den Studiengang VIT.
Den Ausführungen von Oeser zufolge ergab sich für das Auswahlverfahren für den Studiengang VIT (GZD-eigene NWK) ab dem Einstellungsjahrgang 2016 bis dato folgende Situation:
Jahrgang Einstellungsermächtigungen Einstellungen
2016 24 NWK 24 NWK
2017 15 NWK 15 NWK
2018 28 NWK 28 NWK
2019 38 NWK 27 NWK
Die Situation sei jedoch noch wesentlich problematischer als die Tabelle zeige, so Oeser. Der tatsächliche Bedarf an NWK liege bei ca. 40 NWK pro Jahr.
Insofern entsprächen die Einstellungsermächtigungen des Jahres 2019 am ehesten dem tatsächlichen Bedarf. Oeser fuhr fort, das für das zukünftige Ziel, die Einstellungsermächtigungen in Höhe von ca. 40 NWK auszuschöpfen, der Erfahrung nach ein Pool an Bewerber/innen, die das Auswahlverfahren bestanden haben, von 50-60 NWK notwendig sei (1,3- bis 1,5-fache der Einstellungsermächtigungen). Ungeachtet der unermüdlichen Werbemaßnahmen der GZD, in deren Zusammenhang wirklich sämtliche Medien und Formate bedient werden, ist es nach Ansicht der GJAV erforderlich, dem Studiengang VIT medial noch stärkere Bedeutung beizumessen.
Dies vor dem Hintergrund, dass die Gesamtzahl der eingegangenen Bewerbungen sich bei ca. 240 Bewerberinnen und Bewerbern einpendle. Dies sei nicht einmal das Zehnfache der Einstellungsermächtigungen und ein deutliches Missverhältnis zur Situation für das Auswahlverfahren des gD Zoll, so Oeser.
Studien würden belegen, dass für eine adäquate Auswahl im Rahmen eines Auswahlverfahrens in der Regel das 15- bis 20-fache an Bewerbungen notwendig seien. Die GJAV wird ihre Gedanken bzw. Lösungsansätze für eine Steigerung der Bewerberzahlen im Bereich VIT der Verwaltung übermitteln.
Die Gesprächspartner waren sich einig, dass dem Studiengang VIT – nicht zuletzt aufgrund der mit der Digitalisierung einhergehenden Herausforderungen – eine große Bedeutung zukommt. Man war sich ebenfalls einig, dass NWK für den IT-Sektor heiß begehrt sind und man als Zollverwaltung beim Werben um kluge „IT-Köpfe“ nicht alleine sei."
Quelle: BDZ, PersonalräteKOMPAKT, GPR-Info 3/2020, S. 2-3, URL: https://www.bdz.eu/fileadmin/dokumente/Medien/Personalraete_kompakt/Kompakt_2020/200327_GPR.pdf
Donnerstag, 2. April 2020
DPolG: Alle Polizisten sollten in der Corona-Pandemie Masken tragen
DPolG: Alle Polizisten sollten in der Corona-Pandemie Masken tragen
Die DPolG im dbb fordert: Alle Polizisten sollten Masken in der Corona-Pandemie tragen:
Weiterführender Link: Badeische Neueste Nachrichten, URL: https://bnn.de/nachrichten/suedwestecho/gewerkschaft-fordert-alle-polizisten-sollten-schutzmasken-tragen
Quelle: DPolG, URL: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-landeschef-alle-polizisten-sollten-schutzmasken-tragen/
Die DPolG im dbb fordert: Alle Polizisten sollten Masken in der Corona-Pandemie tragen:
"Corona-Pandemie
DPolG Landeschef: Alle Polizisten sollten Masken tragen
Polizisten
im Land sollten beim direkten Kontakt mit den Bürgern nach Auffassung
der Deutschen Polizeigewerkschaft Schutzmasken tragen. «Ich halte für
unabdingbar, dass die Kollegen Maske tragen», sagte Landeschef Ralf
Kusterer der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag.
«Unsere
Kollegen sind zu nah dran an den Menschen – man kann einen
Personalausweis nicht aus zwei Meter Abstand kontrollieren.» Allerdings
fehlten Schutzmasken für die Polizei. «Wir sehen uns nicht in Konkurrenz
zu den Pflegeberufen, Ärzten und medizinischem Personal. Deren Bedarf
ist unumstritten», sagte Kusterer."Weiterführender Link: Badeische Neueste Nachrichten, URL: https://bnn.de/nachrichten/suedwestecho/gewerkschaft-fordert-alle-polizisten-sollten-schutzmasken-tragen
Quelle: DPolG, URL: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-landeschef-alle-polizisten-sollten-schutzmasken-tragen/
dbb-Sonderseite zu COVID-19: Corona-Pandemie - Informationen für den öffentlichen Dienst
dbb-Sonderseite zu COVID-19: Corona-Pandemie - Informationen für den öffentlichen Dienst
Die Corona-Pandemie hat schon jetzt weltweit dramatische Folgen.
Und sie ist natürlich auch eine noch nie dagewesene Herausforderung für den öffentlichen Dienst.
Hier die dbb-Informationen auf einer dbb-Sonderseite:
Für Tarifbeschäftigte
Für Personalräte
Hintergrund "Kurzarbeit" (PDF)
FAQs zu Homeoffice
Die
Corona-Pandemie hat schon jetzt weltweit dramatische Folgen. Und sie
ist natürlich auch eine noch nie dagewesene Herausforderung für den
öffentlichen Dienst.
Trotzdem können sich die Menschen darauf verlassen, dass der Staat auch unter diesen Umständen weitestgehend funktioniert. Das ist dem unermüdlichen Einsatz von jenen in diesem Land zu verdanken, die rund um die Uhr ihr Bestes geben und das Land am Laufen halten. Allen voran selbstverständlich die vielen Menschen im Dienst von Gesundheit und Pflege, Sicherheit und Bildung. Aber eben etwa auch in Handel oder Handwerk.
Und garantiert nicht zuletzt auch den Kolleginnen und Kollegen in allen anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes. Ihnen allen sagen wir schon jetzt: Vielen Dank!
Auf dieser Seite sammeln wir Informationen rund um die Corona-Krise und ihre Folgen, speziell für den öffentlichen Dienst. Damit geben wir allen Interessierten und Betroffenen einen schnellen Überblick über aktuelle Entwicklungen und relevante Hintergründe für ihre Tätigkeit. Für weitere regional- beziehungsweise berufsspezifische Hinweise empfehlen wir außerdem einen Besuch auf den Internetseiten der dbb Landesbünde und Mitgliedsgewerkschaften.
Bleiben Sie gesund!
Ulrich Silberbach
dbb Bundvorsitzender"
Quelle: dbb, URL: https://www.dbb.de/corona-informationen-fuer-den-oeffentlichen-dienst.html
Die Corona-Pandemie hat schon jetzt weltweit dramatische Folgen.
Und sie ist natürlich auch eine noch nie dagewesene Herausforderung für den öffentlichen Dienst.
Hier die dbb-Informationen auf einer dbb-Sonderseite:
"Corona-Pandemie: Informationen für den öffentlichen Dienst
Informationen für Beschäftigte:
Für Beamtinnen und BeamteFür Tarifbeschäftigte
Für Personalräte
Hintergrund "Kurzarbeit" (PDF)
FAQs zu Homeoffice
Trotzdem können sich die Menschen darauf verlassen, dass der Staat auch unter diesen Umständen weitestgehend funktioniert. Das ist dem unermüdlichen Einsatz von jenen in diesem Land zu verdanken, die rund um die Uhr ihr Bestes geben und das Land am Laufen halten. Allen voran selbstverständlich die vielen Menschen im Dienst von Gesundheit und Pflege, Sicherheit und Bildung. Aber eben etwa auch in Handel oder Handwerk.
Und garantiert nicht zuletzt auch den Kolleginnen und Kollegen in allen anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes. Ihnen allen sagen wir schon jetzt: Vielen Dank!
Auf dieser Seite sammeln wir Informationen rund um die Corona-Krise und ihre Folgen, speziell für den öffentlichen Dienst. Damit geben wir allen Interessierten und Betroffenen einen schnellen Überblick über aktuelle Entwicklungen und relevante Hintergründe für ihre Tätigkeit. Für weitere regional- beziehungsweise berufsspezifische Hinweise empfehlen wir außerdem einen Besuch auf den Internetseiten der dbb Landesbünde und Mitgliedsgewerkschaften.
Bleiben Sie gesund!
Ulrich Silberbach
dbb Bundvorsitzender"
Quelle: dbb, URL: https://www.dbb.de/corona-informationen-fuer-den-oeffentlichen-dienst.html
GPR: Änderungen der personellen Betreuungsstrukturen der Beschäftigten des Referats DI.B.2 (Informations- und Wissensmanagement Zoll); des Referats DII.A.2 (Zentrale Auskunft) sowie des Referates DII.B.2 (Anforderungsmanagement, Portale und zentrale IT-Dienste) der Generalzolldirektion
GPR: Änderungen der personellen Betreuungsstrukturen der Beschäftigten des Referats DI.B.2 (Informations- und Wissensmanagement Zoll); des Referats DII.A.2 (Zentrale Auskunft) sowie des Referates DII.B.2 (Anforderungsmanagement, Portale und zentrale IT-Dienste) der Generalzolldirektion
Die BDZ-Fraktion im Gesamtpersonalrat (GPR) bei der Generalzolldirektion (GZD) berichtet über die Ergebnisse der März 2020-Sitzung des GPR:
"In unserer letzten Ausgabe der GPR Personalräte KOMPAKT hatten wir über die beabsichtigten Änderungen der personellen Betreuungsstrukturen in vorgenannten Bereichen berichtet. Zwischenzeitlich wurden dem GPR hierzu die Hintergründe erläutert. Demnach wird die Personalsachbearbeitung für die Referate DI.B.2, DII.A.2 und DII.B.2 sowie für einzelne Beschäftigte des Arbeitsbereichs DII.B.42 vom Arbeitsbereich DI.A.28 (Münster) zum Arbeitsbereich DI.A.26 (Nürnberg) verlagert.
Ziel sei es, eine gleichmäßigere Aufteilung der Arbeitsfälle in den Arbeitsbereichen Personal des Referats DI.A.2 zu erreichen.
Die Übergabe der Personalangelegenheiten wird stufenweise in mehreren Schritten erfolgen:
• Beamtinnen/Beamte der Bes-Gr. A 9m / A 9m+Z ab 15.02.2020
• Beamtinnen/Beamte der Bes-Gr. des einfachen Dienstes und BesGr. A 7 / A 8 ab 15.03.2020
• Tarifbeschäftigte ab 01.04.2020
• Beamtinnen/Beamte der Bes-Gr. des gehobenen Dienstes und des höheren Dienstes bis Bes-Gr. A 14 einschl. ab 15.04.2020."
Quelle: BDZ, PersonalräteKOMPAKT, GPR-Info 3/2020, S. 3, URL: https://www.bdz.eu/fileadmin/dokumente/Medien/Personalraete_kompakt/Kompakt_2020/200327_GPR.pdf
Die BDZ-Fraktion im Gesamtpersonalrat (GPR) bei der Generalzolldirektion (GZD) berichtet über die Ergebnisse der März 2020-Sitzung des GPR:
"In unserer letzten Ausgabe der GPR Personalräte KOMPAKT hatten wir über die beabsichtigten Änderungen der personellen Betreuungsstrukturen in vorgenannten Bereichen berichtet. Zwischenzeitlich wurden dem GPR hierzu die Hintergründe erläutert. Demnach wird die Personalsachbearbeitung für die Referate DI.B.2, DII.A.2 und DII.B.2 sowie für einzelne Beschäftigte des Arbeitsbereichs DII.B.42 vom Arbeitsbereich DI.A.28 (Münster) zum Arbeitsbereich DI.A.26 (Nürnberg) verlagert.
Ziel sei es, eine gleichmäßigere Aufteilung der Arbeitsfälle in den Arbeitsbereichen Personal des Referats DI.A.2 zu erreichen.
Die Übergabe der Personalangelegenheiten wird stufenweise in mehreren Schritten erfolgen:
• Beamtinnen/Beamte der Bes-Gr. A 9m / A 9m+Z ab 15.02.2020
• Beamtinnen/Beamte der Bes-Gr. des einfachen Dienstes und BesGr. A 7 / A 8 ab 15.03.2020
• Tarifbeschäftigte ab 01.04.2020
• Beamtinnen/Beamte der Bes-Gr. des gehobenen Dienstes und des höheren Dienstes bis Bes-Gr. A 14 einschl. ab 15.04.2020."
Quelle: BDZ, PersonalräteKOMPAKT, GPR-Info 3/2020, S. 3, URL: https://www.bdz.eu/fileadmin/dokumente/Medien/Personalraete_kompakt/Kompakt_2020/200327_GPR.pdf
Mittwoch, 1. April 2020
BDZ: Wahlkampf beim OV Köln in Zeiten der Corona-Pandemie
BDZ: Wahlkampf beim OV Köln in Zeiten der Corona-Pandemie
"In den vergangenen 2 Wochen wurden die Beschäftigten vom Hauptzollamt Köln nochmals auf die Personalratswahlen auf allen Ebenen aufmerksam gemacht.
Dabei wurde Kölsches Wasser (alkoholfrei) der Sünner Brauerei gereicht und die Beschäftigten über die Kandidat*innen für die örtliche Jugend- und Auszubildendenvertretung, den örtlichen Personalrat sowie die Kandidat*innen beim HPR, BPR, GPR, HJAV und BJAV informiert.
Aufgrund des Coronavirus wurde beim Verteilen der Flyer und Getränke besonders auf den Schutz der Beschäftigten geachtet und deswegen die Gespräche auf ein Minimum reduziert.
Der BDZ Ortsverband HZA Köln wünscht allen Beschäftigten der Bundeszollverwaltung sowie ihren Familien und Freunden alles Gute und bleiben Sie gesund!"
Quelle: BDZ-facebook-Seite, URL: https://www.facebook.com/BDZ.eu/photos/pb.107358579305971.-2207520000../3756620864379706/?type=3&theater



"In den vergangenen 2 Wochen wurden die Beschäftigten vom Hauptzollamt Köln nochmals auf die Personalratswahlen auf allen Ebenen aufmerksam gemacht.
Dabei wurde Kölsches Wasser (alkoholfrei) der Sünner Brauerei gereicht und die Beschäftigten über die Kandidat*innen für die örtliche Jugend- und Auszubildendenvertretung, den örtlichen Personalrat sowie die Kandidat*innen beim HPR, BPR, GPR, HJAV und BJAV informiert.
Aufgrund des Coronavirus wurde beim Verteilen der Flyer und Getränke besonders auf den Schutz der Beschäftigten geachtet und deswegen die Gespräche auf ein Minimum reduziert.
Der BDZ Ortsverband HZA Köln wünscht allen Beschäftigten der Bundeszollverwaltung sowie ihren Familien und Freunden alles Gute und bleiben Sie gesund!"
Quelle: BDZ-facebook-Seite, URL: https://www.facebook.com/BDZ.eu/photos/pb.107358579305971.-2207520000../3756620864379706/?type=3&theater



dbb fordert: bessere COVID-19 Koordinierung innerhalb der EU und bessere Zusammenarbeit
dbb fordert: bessere COVID-19 Koordinierung innerhalb der EU und bessere Zusammenarbeit
Viele Menschen fürchteten um ihre Arbeitsplätze, Selbständige um ihre Existenz.
Deshalb seien jetzt unorthodoxe Hilfsmaßnahmen der öffentlichen Hand gefragt:
„Ich erwarte, dass die EU-Staaten sich bei allem, was zu tun ist, besser abstimmen. Ob es um Material für die Krankenhäuser geht, um die Schließung von Geschäften, von Schulen und Kindertagesstätten oder um Grenzkontrollen: Etwas mehr Koordinierung innerhalb der EU darf es schon sein“, forderte Silberbach. Nationale Alleingänge und unsolidarisches Verhalten würden die Krise nur verschärfen.
"Die Bediensteten des öffentlichen Diensts stehen in jedem Mitgliedsstaat bei allem, was in dieser schweren Zeit unternommen wird, an vorderster Front. Die Kolleginnen und Kollegen helfen, auch wenn sie sich selbst oftmals nicht optimal schützen können.
Dass es überall in Europa in elementaren Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge an vielem Notwendigen fehlt, ist ein Skandal, der nach der Krise aufzuarbeiten sein wird“, unterstrich der dbb Bundesvorsitzende.
Die Coronavirus-Krise mache gerade weltweit deutlich, wohin die Ideologie des schlanken Staates führe und wie sehr die öffentliche Infrastruktur ökonomisiert und in Teilen auch kaputtgespart worden sei.
„Diese Ideologie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten auch in der europäischen Politik niedergeschlagen. Die Krise zeigt, dass im Fall der Fälle alles von der Funktionsfähigkeit des öffentlichen Dienstes abhängt, ohne dessen kontinuierliche Leistung auch keine öffentliche Moral aufrechtzuerhalten ist, auf die es jetzt so sehr ankommt.
Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen, heute, aber auch morgen, nach der Krise.“
Das müsse auch bei allem sichtbar werden, was nun auf europäischer Ebene zu unternehmen sei, verlangte Silberbach.
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Sonderseite mit weiteren Informationen zur Coronakrise (dbb.de)"
dbb
Chef Ulrich Silberbach hält zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie eine
bessere Koordinierung innerhalb der Europäischen Union für dringend
erforderlich.
Der mangelhafte Zustand elementarer Bereiche
der öffentlichen Daseinsvorsorge in Europa sei ein Skandal, so der dbb
Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach am 31. März 2020 in Berlin. "dbb Chef will bessere Zusammenarbeit
COVID-19-Pandemie erfordert bessere Koordinierung innerhalb der EU
dbb
Chef Ulrich Silberbach hält zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie eine
bessere Koordinierung innerhalb der Europäischen Union für dringend
erforderlich.
Der mangelhafte Zustand elementarer Bereiche
der öffentlichen Daseinsvorsorge in Europa sei ein Skandal, so der dbb
Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach am 31. März 2020 in Berlin. „Die
nationalen Regierungen und Institutionen der EU müssen dafür Sorge
tragen, dass unsere europäische Wirtschaft und das Finanzsystem den
Stillstand überstehen“, sagte er mit Blick auf die grassierende
COVID-19-Pandemie. Viele Menschen fürchteten um ihre Arbeitsplätze, Selbständige um ihre Existenz.
Deshalb seien jetzt unorthodoxe Hilfsmaßnahmen der öffentlichen Hand gefragt:
„Ich erwarte, dass die EU-Staaten sich bei allem, was zu tun ist, besser abstimmen. Ob es um Material für die Krankenhäuser geht, um die Schließung von Geschäften, von Schulen und Kindertagesstätten oder um Grenzkontrollen: Etwas mehr Koordinierung innerhalb der EU darf es schon sein“, forderte Silberbach. Nationale Alleingänge und unsolidarisches Verhalten würden die Krise nur verschärfen.
"Die Bediensteten des öffentlichen Diensts stehen in jedem Mitgliedsstaat bei allem, was in dieser schweren Zeit unternommen wird, an vorderster Front. Die Kolleginnen und Kollegen helfen, auch wenn sie sich selbst oftmals nicht optimal schützen können.
Dass es überall in Europa in elementaren Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge an vielem Notwendigen fehlt, ist ein Skandal, der nach der Krise aufzuarbeiten sein wird“, unterstrich der dbb Bundesvorsitzende.
Die Coronavirus-Krise mache gerade weltweit deutlich, wohin die Ideologie des schlanken Staates führe und wie sehr die öffentliche Infrastruktur ökonomisiert und in Teilen auch kaputtgespart worden sei.
„Diese Ideologie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten auch in der europäischen Politik niedergeschlagen. Die Krise zeigt, dass im Fall der Fälle alles von der Funktionsfähigkeit des öffentlichen Dienstes abhängt, ohne dessen kontinuierliche Leistung auch keine öffentliche Moral aufrechtzuerhalten ist, auf die es jetzt so sehr ankommt.
Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen, heute, aber auch morgen, nach der Krise.“
Das müsse auch bei allem sichtbar werden, was nun auf europäischer Ebene zu unternehmen sei, verlangte Silberbach.
Quelle: dbb, URL: https://www.dbb.de/teaserdetail/artikel/covid-19-pandemie-erfordert-bessere-koordinierung-innerhalb-der-eu.html
BDZ-Wahlkampfaktion in Chemnitz: Getränke sicher durch das Panzerglas überreicht
BDZ-Wahlkampfaktion in Chemnitz: Getränke sicher durch das Panzerglas überreicht
"Mitglieder des BDZ Ortsverbands Chemnitz überreichten im Rahmen des Personalratswahlkampfs Fass Brause an die Beschäftigten.
In Chemnitz erfolgte die Übergabe durch die Kollegen Schlüter und Zeutschel unter Sicherheitsaspekten: zum einen „durch die Panzerglasscheibe“ der Zollzahlstelle in Chemnitz, zum anderen mit entsprechender Schutzausrüstung."
Quelle: BDZ-facebook-Seite, URL: https://www.facebook.com/BDZ.eu/photos/pb.107358579305971.-2207520000../3752301138145012/?type=3&theater
"Mitglieder des BDZ Ortsverbands Chemnitz überreichten im Rahmen des Personalratswahlkampfs Fass Brause an die Beschäftigten.
In Chemnitz erfolgte die Übergabe durch die Kollegen Schlüter und Zeutschel unter Sicherheitsaspekten: zum einen „durch die Panzerglasscheibe“ der Zollzahlstelle in Chemnitz, zum anderen mit entsprechender Schutzausrüstung."
Quelle: BDZ-facebook-Seite, URL: https://www.facebook.com/BDZ.eu/photos/pb.107358579305971.-2207520000../3752301138145012/?type=3&theater
BDZ: Einkommenseinbußen für Kraftfahrer des Bundes in der Corona-Krise vermeiden!
BDZ: Einkommenseinbußen für Kraftfahrer des Bundes in der Corona-Krise vermeiden!
Die BDZ – Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft hat sich aufgrund des geringeren Aufkommens an Dienstreisen im Zuge derzeitiger Infektionsschutzmaßnahmen an die zuständigen Stellen gewandt, um absehbare Einkommenseinbußen der Kraftfahrer/innen der Bundesfinanzverwaltung zu vermeiden:
"Corona-Pandemie
Die BDZ – Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft hat sich aufgrund des geringeren Aufkommens an Dienstreisen im Zuge derzeitiger Infektionsschutzmaßnahmen an die zuständigen Stellen gewandt, um absehbare Einkommenseinbußen der Kraftfahrer/innen der Bundesfinanzverwaltung zu vermeiden:
"Corona-Pandemie
Einkommenseinbußen für Kraftfahrer des Bundes vermeiden!
Startseite
Aufgrund der tariflichen Bezahlstruktur bei den
Kraftfahrern/innen des Bundes ist es möglich, dass sich durch die
Infektionsschutzmaßnahmen der Bundesverwaltungen und die damit
einhergehenden geringeren Fahraufkommen die Pauschalgruppen der
Kraftfahrer/innen ändern und damit zu deutlichen Einkommenseinbußen
führen.
Dem muss der Bund als Arbeitgeber entgegensteuern. Dieser Tarifautomatismus darf in der aktuellen Situation nicht zum Nachteil der betroffenen Beschäftigten ausgelegt werden.
Hier geht es mal wieder um viel Geld für Beschäftigte in den unteren Einkommensgruppen.
Der BDZ hat bereits den dbb beamtenbund und tarifunion eingebunden und um Unterstützung gebeten.
Des Weiteren fordert der Vorsitzende des Ständigen Ausschuss Tarif im BDZ und im Hauptpersonalrat für den BDZvertretene Kollege Uwe Knechtel eine schnelle und einkommensneutrale Lösung vom zuständigen BMI.
Den Kraftfahrern/Kraftfahrerinnen des Bundes dürfen keine finanziellen Nachteile durch Pandemie-Maßnahmen der Verwaltung entstehen!
Dem muss der Bund als Arbeitgeber entgegensteuern. Dieser Tarifautomatismus darf in der aktuellen Situation nicht zum Nachteil der betroffenen Beschäftigten ausgelegt werden.
Hier geht es mal wieder um viel Geld für Beschäftigte in den unteren Einkommensgruppen.
Der BDZ hat bereits den dbb beamtenbund und tarifunion eingebunden und um Unterstützung gebeten.
Des Weiteren fordert der Vorsitzende des Ständigen Ausschuss Tarif im BDZ und im Hauptpersonalrat für den BDZvertretene Kollege Uwe Knechtel eine schnelle und einkommensneutrale Lösung vom zuständigen BMI.
Den Kraftfahrern/Kraftfahrerinnen des Bundes dürfen keine finanziellen Nachteile durch Pandemie-Maßnahmen der Verwaltung entstehen!
BDZ wählen: Auf die Zukunft zählen!"
GPR: Sachstand der Evaluierung der Generalzolldirektion (GZD)
GPR: Sachstand der Evaluierung der Generalzolldirektion (GZD)
Die BDZ-Fraktion im Gesamtpersonalrat (GPR) bei der Generalzolldirektion (GZD) berichtet über die Ergebnisse der März 2020-Sitzung des GPR:
"Zum Sachstand der Evaluierung der GZD führte Präsidentin Hercher aus, dass zwischenzeitlich erste Gespräche mit den Partnerschaften Deutschland GmbH (PD) stattgefunden hätten. Fraglich sei, in welchen Bereichen eine engere Betrachtung mit Blick auf eine Nachschärfung der letzten Strukturreform erfolgen kann.
Zudem müssen die Ergebnisse der letzten Mitarbeiterbefragung in die Betrachtungen mit einfließen, so Präsidentin Hercher.
Ein weiterer Punkt sei die Betrachtung der Schnittstellen zwischen GZD und Bundesministerium der Finanzen (BMF), hierbei die Fragestellungen, was ist operativ-strategisch, was wiederum politisch-strategisch.
Liebel stellte klar, dass bei allen Überlegungen die Marschrichtung gelten müsse, die bestehenden Standorte der GZD nicht anzutasten.
Präsidentin Hercher führte aus, dass es der PD nicht um Standortfragen gehe.
Liebel fuhr fort, dass man vielmehr überlegen sollte, wie man Aufgaben an den unterschiedlichen Standorten der GZD angehen könne, ohne großes Reiseverhalten.
Die Stärke des Zolls liege in der Fläche und erfordere die Fortentwicklung der Berufsperspektiven für alle Beschäftigten, betonte Liebel.
Präsidentin Hercher führte aus, dass man sich als Zollverwaltung in einem fortwährenden Veränderungsprozess befinde.
Dies habe auch Auswirkungen auf das Führungs- und Kommunikationsverhalten innerhalb der Zollverwaltung.
Zur bisherigen Transparenz in Zusammenhang mit der Evaluierung der GZD verwies Liebel abschließend auf eine BMF-seitige Veröffentlichung im MAPZ und zeigte sich in diesem Zusammenhang irritiert, dass die Einbindung der Personalvertretungen in der Berichterstattung keine Plattform fand."
Quelle: BDZ, PersonalräteKOMPAKT, GPR-Info 3/2020, S. 1-2, URL: https://www.bdz.eu/fileadmin/dokumente/Medien/Personalraete_kompakt/Kompakt_2020/200327_GPR.pdf
Die BDZ-Fraktion im Gesamtpersonalrat (GPR) bei der Generalzolldirektion (GZD) berichtet über die Ergebnisse der März 2020-Sitzung des GPR:
"Zum Sachstand der Evaluierung der GZD führte Präsidentin Hercher aus, dass zwischenzeitlich erste Gespräche mit den Partnerschaften Deutschland GmbH (PD) stattgefunden hätten. Fraglich sei, in welchen Bereichen eine engere Betrachtung mit Blick auf eine Nachschärfung der letzten Strukturreform erfolgen kann.
Zudem müssen die Ergebnisse der letzten Mitarbeiterbefragung in die Betrachtungen mit einfließen, so Präsidentin Hercher.
Ein weiterer Punkt sei die Betrachtung der Schnittstellen zwischen GZD und Bundesministerium der Finanzen (BMF), hierbei die Fragestellungen, was ist operativ-strategisch, was wiederum politisch-strategisch.
Liebel stellte klar, dass bei allen Überlegungen die Marschrichtung gelten müsse, die bestehenden Standorte der GZD nicht anzutasten.
Präsidentin Hercher führte aus, dass es der PD nicht um Standortfragen gehe.
Liebel fuhr fort, dass man vielmehr überlegen sollte, wie man Aufgaben an den unterschiedlichen Standorten der GZD angehen könne, ohne großes Reiseverhalten.
Die Stärke des Zolls liege in der Fläche und erfordere die Fortentwicklung der Berufsperspektiven für alle Beschäftigten, betonte Liebel.
Präsidentin Hercher führte aus, dass man sich als Zollverwaltung in einem fortwährenden Veränderungsprozess befinde.
Dies habe auch Auswirkungen auf das Führungs- und Kommunikationsverhalten innerhalb der Zollverwaltung.
Zur bisherigen Transparenz in Zusammenhang mit der Evaluierung der GZD verwies Liebel abschließend auf eine BMF-seitige Veröffentlichung im MAPZ und zeigte sich in diesem Zusammenhang irritiert, dass die Einbindung der Personalvertretungen in der Berichterstattung keine Plattform fand."
Quelle: BDZ, PersonalräteKOMPAKT, GPR-Info 3/2020, S. 1-2, URL: https://www.bdz.eu/fileadmin/dokumente/Medien/Personalraete_kompakt/Kompakt_2020/200327_GPR.pdf
Zöllner überraschen Zigarettenschmuggler auf Fahrrädern - über 22.000 Schmuggelzigaretten in Hennigsdorf sichergestellt
Zöllner überraschen Zigarettenschmuggler auf Fahrrädern - über 22.000 Schmuggelzigaretten in Hennigsdorf sichergestellt
Der Zoll zog bei einem Einsatz gegen den illegalen Zigarettenhandel in Henningsdorf über 22.000 Schmuggelzigaretten aus dem Verkehr und verhinderte einen Steuerschaden von circa 4.200 Euro:
Der Zoll zog bei einem Einsatz gegen den illegalen Zigarettenhandel
in Henningsdorf über 22.000 Schmuggelzigaretten aus dem Verkehr und
verhinderte einen Steuerschaden von circa 4.200 Euro.
Am Abend des 4. März 2020 kontrollierten Beamte des Hauptzollamts Potsdam einen bekannten Verkaufsplatz für Schmuggelzigaretten in Henningsdorf.
Dort beobachteten sie zwei Personen, augenscheinlich asiatischer Herkunft, auf Fahrrädern, die mehrere verdächtige Gepäckstücke transportierten.
Als die Zollbeamten die Fahrradfahrer kontrollieren wollten, warfen die beiden Männer ihre Fahrräder hin und flüchteten zu Fuß in verschiedene Richtungen.
Bei der Durchsuchung der zurückgelassenen Gepäckstücke entdeckten die Zöllner über 22.000 unversteuerte Zigaretten verschiedener Marken.
Der Zoll zog bei einem Einsatz gegen den illegalen Zigarettenhandel in Henningsdorf über 22.000 Schmuggelzigaretten aus dem Verkehr und verhinderte einen Steuerschaden von circa 4.200 Euro:
"Zöllner überraschen Zigarettenschmuggler auf Fahrrädern
Potsdam, 6. März 2020
Über 22.000 Schmuggelzigaretten in Henningsdorf sichergestellt
Am Abend des 4. März 2020 kontrollierten Beamte des Hauptzollamts Potsdam einen bekannten Verkaufsplatz für Schmuggelzigaretten in Henningsdorf.
Dort beobachteten sie zwei Personen, augenscheinlich asiatischer Herkunft, auf Fahrrädern, die mehrere verdächtige Gepäckstücke transportierten.
Als die Zollbeamten die Fahrradfahrer kontrollieren wollten, warfen die beiden Männer ihre Fahrräder hin und flüchteten zu Fuß in verschiedene Richtungen.
Bei der Durchsuchung der zurückgelassenen Gepäckstücke entdeckten die Zöllner über 22.000 unversteuerte Zigaretten verschiedener Marken.
Zusatzinformation
Zur Bekämpfung des illegalen
Zigarettenhandels führt das Hauptzollamt Potsdam regelmäßige Kontrollen
durch. Insbesondere werden hierbei die mutmaßlichen Händler und Kuriere
einer steuerlichen Kontrolle unterzogen.
Steuerhehlerei wird mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft."
Quelle: GZD/Zoll, URL: https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Zigaretten/2020/z83_schmuggler_p.html
Steuerhehlerei wird mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft."
Quelle: GZD/Zoll, URL: https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Zigaretten/2020/z83_schmuggler_p.html
BDZ OV Düsseldorf sagt Dienststellenbesuche der PR-Kandidaten wegen Corona-Krise ab
BDZ OV Düsseldorf sagt Dienststellenbesuche der PR-Kandidaten wegen Corona-Krise ab
BV-Düsseldorf
Die geplanten Dienstellenbesuche der Kandidaten des OV-Düsseldorf fallen wegen der Corona-Krise aus."
Quelle: BDZ BV Düsseldorf, URL: https://www.bdz.eu/bezirksverbaende/duesseldorf/bv-duesseldorf-medien/nachrichten/details/news/dienstellenbesuche-der-kandidaten-des-ov-duesseldorf.html

"Dienstellenbesuche der Kandidaten des OV - Düsseldorf
BV-Düsseldorf
Die geplanten Dienstellenbesuche der Kandidaten des OV-Düsseldorf fallen wegen der Corona-Krise aus."
Quelle: BDZ BV Düsseldorf, URL: https://www.bdz.eu/bezirksverbaende/duesseldorf/bv-duesseldorf-medien/nachrichten/details/news/dienstellenbesuche-der-kandidaten-des-ov-duesseldorf.html

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